Dezember 2012 / Januar 2013

Den Newsletter des ÖWN gibt es auf
Englisch, Spanisch, Französisch, und Deutsch.

                

1) Editorial

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freunde und Unterstützer des ÖWN,

Zum Ende des Jahres senden wir Ihnen herzliche Weihnachts- und Neujahrsgrüße und präsentieren Ihnen hier den letzten ÖWN-Newsletter 2012. Das Jahr 2012 war eine recht ereignisreiche Zeit für das Netzwerk, insbesondere in diesem letzten Quartal des Jahres. Viele von Ihnen haben bereits von den vielen Veränderungen im ÖWN gehört. Maike Gorsboth verabschiedete sich im November 2012 vom ÖWN, nachdem sie 6 Jahre lang mit viel Leidenschaft und Engagement als Koordinatorin des ÖWN gewirkt hatte. Dinesh Suna aus Indien, zuvor IRG-Mitglied des ÖWN und einer der Ko-Vorsitzenden, hat am 19. November ihre Nachfolge in der Koordination angetreten. Bis Jahresende arbeitete er noch von Indien aus, wird aber in der ersten Januarwoche 2013 in Genf eintreffen. Wir danken Maike für ihre hervorragende Arbeit beim ÖWN, verabschieden uns von ihr und wünschen ihr alles Gute für ihren weiteren Lebensweg. Während der Übergangsphase konnte Maike ihre Aufgaben reibungslos an Dinesh weitergeben. Für ausreichend lange Zeit waren die beiden gleichzeitig für das ÖWN tätig, so dass die Arbeit praktisch ohne Unterbrechung fortgesetzt werden konnte.

Die jüngste Tagung der Internationalen Referenzgruppe des ÖWN (IRG) fand vom 16. bis 19. Oktober 2012 in Genf statt. Es war die letzte IRG-Tagung für Maike und die erste für viele IRG-Mitglieder, die ihre Organisationen vertraten, darunter Norwegian Church Aid, die Asiatische Christliche Konferenz, der CLAI, Brot für die Welt und CECAM. Das Treffen war von entscheidender Bedeutung für das ÖWN, da die erfolgreiche Teilnahme des ÖWN an der Vollversammlung des ÖRK 2013 sowie der zukünftige Weg des ÖRN geplant wurden.

Am 19. November wurde weltweit der Welttoilettentag begangen. Der ÖRK feierte diesen Tag mit der Unterstützung des ÖWN und des Teams für ökologische Gerechtigkeit in der Morgenandacht im Ökumenischen Zentrum sowie in vielen seiner Mitgliedskirchen auf lokaler Ebene.

Die jüngste UN-Klimakonferenz (COP18) fand vom 26. November bis zum 7. Dezember 2012 in Doha (Katar) unter der Schirmherrschaft des UNFCCC statt. Die verheerenden Auswirkungen des Klimawandels bedrohen viele Länder, vor allem die „kleineren Nationen“ in den Küstengebieten, darunter viele Inseln, die selbst nicht zu den Klimasündern gehören. Die ÖRK-Delegation hat am letzten Tag des COP18-Gipfels eine Erklärung abgegeben, in der die Staats- und Regierungschefs aller Nationen dazu aufgerufen wurden, alles daran zu setzen, einen rechtlich verbindlichen Mechanismus zu schaffen, um die CO2-Emissionen ihrer Länder unter Kontrolle zu halten und künftigen Generationen so eine bessere Zukunft zu ermöglichen. In dieser Erklärung heißt es: „Erinnern wir (uns) daran, dass unsere Generation höchstwahrscheinlich die letzte ist, die noch in der Lage ist, die globale Erderwärmung auf weniger als 2ºC einzuschränken. Künftige Generationen werden diese Möglichkeit nicht mehr haben werden, sondern sich auf die klimatischen Bedingungen einstellen müssen, die wir ihnen hinterlassen haben.“

Wie bereits in unserem vorhergehenden Newsletter angekündigt, ist im Rahmen der nächsten „Sieben Wochen im Zeichen des Wassers“ eine ökumenische Aktion zum Weltwassertag 2013 geplant. In Kürze wird ein Aufruf zum Weltwassertag an die Mitgliederschaft des ÖWN gesendet werden.

Wir nähern uns mit großen Schritten der 10. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen, die schon in weniger als einem Jahr stattfinden wird. Mehr als 700 Delegierte und rund 4.000 weitere Teilnehmende aus der ganzen Welt werden in Busan, Südkorea, zusammenkommen und über das Thema „Gott des Lebens, weise uns den Weg zu Gerechtigkeit und Frieden“ diskutieren. Das ÖWN, das im Rahmen der letzten ÖRK-Vollversammlung 2006 in Porto Alegre gegründet wurde, um sich mit Wasserproblemen zu beschäftigen, wird auch in Busan vor Ort sein und verschiedene Veranstaltungen im Madang des ÖRK, darunter Workshops und Ausstellungen, organisieren. Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere Aktionen dort unterstützen und an ihnen teilnehmen würden.

In den letzten Tagen dieses Jahres und im ersten Quartal des neuen Jahres werden wir im ÖWN-Sekretariat damit beschäftigt sein, verschiedene Publikationen wie den Aufruf zum Weltwassertag und die Sieben Wochen im Zeichen des Wassers vorzubereiten. Bitte unterstützen Sie uns weiterhin in Ihren Gebeten und erzählen Sie uns von Ihrem Engagement zum Thema Wasser- und Sanitärversorgung.

Ihr ÖWN-Team

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2) Sieben Wochen im Zeichen des Wassers – Aufruf zum Weltwassertag
Kinder drängen sich um eine Wasserquelle in Nzulo (Dem. Rep. Kongo), um ihre Hände in sauberem Wasser zu waschen. © Sandra Cox/ACT

Das ÖWN betrachtet die Sieben Wochen im Zeichen des Wassers als eines der Aushängeschilder unter seinen Programmen. Jedes Jahr seit 2008 werden die sieben Wochen der Fastenzeit der theologischen und ethischen Reflektion zum Thema Wasser und sanitäre Einrichtungen aus dem Blickwinkel der Gerechtigkeit und der Rechte gewidmet. In der Vergangenheit ging es beispielsweise um Themen wie „Wasser und gerechter Friede“, „grüne Wirtschaft“, usw. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren.

Wie in früheren Jahren fällt der Weltwassertag am 22. März in die Zeit der Sieben Wochen für Wasser 2013. Das ÖWN ruft Kirchen und andere Organisationen sowie Einzelpersonen dazu auf, diesen Tag zu begehen, um das Bewusstsein für Probleme im Bereich Wasser und sanitäre Einrichtungen zu schärfen, die für das Leben und die Würde des Menschen von entscheidender Bedeutung sind.

Im Dezember 2010 erklärte die Generalversammlung der Vereinten Nationen das Jahr 2013 zum Internationalen Jahr der Zusammenarbeit im Bereich Wasser (Resolution A/RES/65/154). Im Sinne dieser Erklärung wird auch der Weltwassertag 2013 der Zusammenarbeit im Bereich Wasser gewidmet werden. Besuchen Sie die offizielle Website, um mehr zu erfahren: http://www.unwater.org/watercooperation2013/  (in englischer Sprache)

Aufruf zum Weltwassertag:

Haben Sie bereits etwas für den Weltwassertag geplant? Haben Sie Ideen? Erzählen Sie uns davon und wir werden Ihre Gedanken und Ideen weiterverbreiten. Oder suchen Sie noch nach Anregungen? Das ÖWN wird Materialien und kreative Ideen zum Weltwassertag veröffentlichen...

Wir haben bereits einige Ideen, an denen Sie sich orientieren können:

  1. Gestalten Sie Ihre „Sieben Wochen für Wasser“ – alleine oder in der Gruppe
    Die wöchentlichen Betrachtungen der Sieben Wochen für Wasser werden zusammen mit Anregungen zur Bearbeitung vor der Fastenzeit, die am Aschermittwoch, dem 13. Februar 2013, beginnt, zum Download bereitgestellt. Sie werden ab dem 13. Februar auf www.oikoumene.org/7-wochen-fuer-wasser zu finden sein.
  2. Organisieren Sie einen Gottesdienst
    Bereiten Sie einen Gottesdienst zum Thema Wasser vor oder nehmen Sie Teile des folgenden Materials in den normalen Gottesdienst auf, beispielsweise anlässlich des Weltwassertags am 22. März
  3. Planen Sie eine Ausstellung zum Thema Wasser:
    Organisieren Sie gemeinsam mit ihren Freunden oder gleichgesinnten Kirchen/Organisationen/Interessengruppen usw. Ausstellungen zum Thema Wasser/sanitäre Einrichtungen. Ein Vorschlag für eine Ausstellung zum Thema Wasser ist der „Virtuelle Wasser-Würfel“.
  4. Engagieren Sie sich:
    • Soziale Netzwerke: Besuchen Sie unsere Facebook-Seite und kommunizieren Sie über den „Gefällt mir“-Button, mittels Kommentaren usw. mit uns: www.facebook.com/EcumenicalWaterNetwork
    • Klicken Sie hier, um die ÖWN-Website zu besuchen und informieren Sie sich über die verschiedenen Möglichkeiten, sich beim ÖWN zu engagieren.

In Kürze werden wir einen Aufruf zum Weltwassertag versenden, in dem Sie genauer erfahren, wie Sie sich einbringen können!

3) Welttoilettentag am 19. November 2012
Dorfbewohnerinnen und -bewohner aus Parja Suku in Odisha (Indien) feiern zusammen mit dem Ökumenischen Wassernetzwerk und der Evangelisch-Lutherischen Jeypore-Kirche den Welttoilettentag. © Mrutyunjay Kondpan

Am Welttoilettentag im indischen Dorf Parja Suku in Odisha wurde auf die traurige Realität aufmerksam gemacht, dass vielerorts auf der Welt gute, hygienische sanitäre Einrichtungen fehlen.

In Parja Suku gibt es für ein Dorf mit 500 Einwohnern eine einzige Toilette und diese ist Ehrengästen vorbehalten. Die Toiletten der Dorfbewohner sind im Freien, hinter Büschen und in versteckten Ecken.

Mehr als 2,5 Milliarden Menschen auf der ganzen Welt haben heutzutage keinen Zugang zu sicheren und hygienischen sanitären Einrichtungen. Über eine Milliarde Menschen haben überhaupt keinen Zugang zu irgendeiner Form von Toilette. Das ist nicht nur ein gesundheitliches Problem, es beraubt die Menschen, insbesondere Frauen, auch ihrer Privatsphäre und Würde.

Der Welttoilettentag am 19. November soll daran erinnern, wie wichtig hygienische Sanitäranlagen sind und das Tabu rund um das Thema sanitäre Einrichtungen brechen. Menschen und Organisationen auf der ganzen Welt hielten einen Moment inne, um zu beten und sich für bessere sanitäre Einrichtungen einzusetzen.

In Parja Suku, wo die überwiegende Mehrheit der Menschen Dalits sind, die der gesellschaftlichen Gruppe der Ausgestoßenen, auch bekannt als die „Unberührbaren“, angehören, versammelten sich die Dorfbewohner, um auf ihre schwierige Situation der Abwasserentsorgung aufmerksam zu machen.

Lesen Sie mehr... (in englischer Sprache)

Mitglieder des ACT-Bündnisses, des ökumenischen Netzwerks für humanitäre und Nothilfe, arbeiten mit Gemeinwesen zusammen, um in ländlichen und städtischen Gebieten Wasser- und Abwassersysteme zu bauen. Auf dem Foto gräbt Carlos José Jirón Bonilla, ein Bauer aus Carazo (Nicaragua) in Rahmen eines Programms des ACT-Mitglieds CIEETS mit Unterstützung des „Church World Service“ eine Latrine. Programme des ACT-Bündnisses auf der ganzen Welt bauen kostengünstige sanitäre Lösungen, die vielen Tausenden Menschen jedes Jahr das Leben retten.
4) Der ÖRK auf der COP18-Konferenz in Doha
Marsch für Klimagerechtigkeit anlässlich der COP18-Konferenz in Doha. © Lutherischer Weltbund

Die COP („Konferenz der Vertragsparteien“) ist ein wichtiger Mechanismus des UNFCCC (Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen), das sich seit 1994 mit dem Klimawandel beschäftigt. 1997 versammelten sich die Staats- und Regierungschefs auf der COP3-Konferenz in Kyoto (Japan) und unterzeichneten ein historisches Dokument, das später als Kyoto-Protokoll bekannt wurde und das ehrgeizige Ziel hatte, den Kohlenstoffausstoß auf 5,2 Prozent zu reduzieren, ein Wert, der unter dem Niveau der Emissionen in den Industrieländern von 1990 liegt.

Auch wenn das Dokument eigentlich rechtsverbindlich war, war es seitens der Länder – abgesehen von einigen wenigen europäischen Ländern – lediglich ein Lippenbekenntnis. Im Anschluss an den COP3-Gipfel kamen die Staats- und Regierungschefs der Länder Jahr für Jahr zusammen, um über den Klimawandel zu debattieren. Nie kam es jedoch zu einer Einigung. Dies gilt auch für die auf der jüngsten COP18-Konferenz in Doha in Katar geführten Diskussion darüber, ob der Zeitrahmen des Kyoto-Protokolls verlängert werden oder ein neuer rechtsverbindlicher Vertrag geschlossen werden solle, der auch die Entwicklungsländer miteinschließt, welche sich immer schneller zu den „größten Umweltverschmutzern“ entwickeln: Sollen auch sie sich verpflichten, ihre Emissionen zu reduzieren? Auch im Falle des Klimafonds, der in Cancún in Mexiko im Rahmen des COP16-Gipfels eingerichtet wurde, konnten die Zusagen erneut nicht eingehalten werden.

Zum Ende des COP18-Gipfels am 7. Dezember gab der Ökumenische Rat der Kirchen eine Erklärung an die Ministertagung auf hoher Ebene der COP 18 in Doha (Katar) ab.

Der ÖRK betonte in seiner Erklärung an das Plenum in Doha: „Der Klimawandel ist Realität! Im Hinblick auf die ernsten und möglicherweise irreversiblen Folgen des Klimawandels ist es zwingend notwendig, jetzt ohne weitere Verzögerungen zu handeln.“

Die Erklärung wurde von Metropolit Seraphim von Simbabwe vom Griechisch-Orthodoxen Patriarchat von Alexandrien und ganz Afrika verlesen.

Lesen Sie die vollständigen Wortlaut der Erklärung (in englischer Sprache)

5) ÖWN begrüßt Dinesh Suna als neuen Koordinator und verabschiedet dessen Vorgängerin Maike Gorsboth
Dinesh Suna und Maike Gorsboth im Ökumenischen Zentrum 2009 in Genf

Am 19. November übernahm Dinesh Suna die Rolle des Koordinators des Ökumenischen Wassernetzwerks (ÖWN) für den Ökumenischen Rat der Kirchen.

Dinesh Suna engagiert sich bereits seit Langem für das Ökumenische Wassernetzwerk. Seit Ende 2008 war er Mitglied der Internationalen Referenzgruppe (IRG) des ÖWN, in der er das diakonische Werk der evangelischen Kirche Indiens (Church’s Auxiliary for Social Action – CASA) vertrat. Auch war er während eines Großteils der Zeit seiner Mitgliedschaft in der IRG deren Ko-Vorsitzender. Dinesh gehört der Evangelisch-Lutherischen Jeypore-Kirche in Odisha (Indien) an und verfügt über 17 Jahre Arbeitserfahrung in verschiedenen ökumenischen Organisationen.

Maike Gorsboth hat beschlossen, ihre Stelle beim ÖWN nach sechs Jahren aufzugeben, um sich neuen Herausforderungen zu stellen. Die ÖWN-Mitglieder sowie die IRG brachten Maike ihren aufrichtigen Dank und ihre Anerkennung für den unermüdlichen Einsatz und die Leidenschaft für die Fragen im Zusammenhang mit der Wasserver- und -entsorgung in den Gemeinschaften des ÖWN zum Ausdruck. Lesen Sie mehr...  (in englischer Sprache)

In einem Abschiedsbrief an Maike brachte Catarina de Albuquerque, die UN-Sonderberichterstatterin über das Menschenrecht auf einwandfreies Trinkwasser und Sanitärversorgung Maike ihren Dank dafür zum Ausdruck, „zu vielen wichtigen Meilensteinen meiner Arbeit in den letzten vier Jahren beigetragen“ zu haben. Sie hob insbesondere die vom ÖWN und dem ACT-Bündnis gemeinsam präsentierten Vorschläge für bewährte Praktiken hervor.

6) Veranstaltungskalender
  • Anmeldefrist für die Weltwasserwoche
    Einsendeschluss für Kurzbeschreibungen und Vorschläge für die kommende Weltwasserwoche 2013 ist der 7. Januar. www.worldwaterweek.org 
  • UN-Wasserkonferenz – Water Cooperation, Making it Happen!
    8. - 10. Januar 2013, Saragossa, Spanien
    Im Rahmen des Internationalen Jahres der Zusammenarbeit im Bereich Wasser wird auf der UN-Wasserkonferenz in Saragossa über effektive Vorgehensweisen gesprochen, eine Zusammenarbeit im Bereich Wasser möglich zu machen. Insbesondere geht es darum, die besten Ansätze für eine wirksame Zusammenarbeit auf verschiedenen Ebenen zu finden und darüber nachzudenken, wie die Zusammenarbeit zum Thema Wasser verbessert werden kann. Auf der Konferenz sollen auf der Grundlage von Beispielen guter Zusammenarbeit die wichtigsten Erfolgsfaktoren, Herausforderungen und Hindernisse erörtert werden. Besuchen Sie die Website der Konferenz. (in den Amtssprachen der UN)
  • Runder Tisch zum Menschenrecht auf Wasser
    8. Februar 2013, New York City, Vereinigte Staaten
    Der Runde Tisch wird vom „Interfaith Center on Corporate Responsibility“ (ICCR) organisiert und hat zum Ziel, einen ersten Rahmen für Wasserprogramme in Unternehmen zu formulieren, die nach Möglichkeiten suchen, das Menschenrecht auf Wasser durch die Verfassung von Grundsätzen umzusetzen, die Zugang zu ausreichendem, sicherem, akzeptablen, physisch zugänglichem und erschwinglichem Wasser in den Gemeinwesen sicherstellen. ÖWN-Mitglieder werden teilnehmen.
  • Auftaktveranstaltung des Internationalen Jahres der Zusammenarbeit im Bereich Wasser
    11. Februar 2013, Paris, Frankreich
    Eine auf die Medien zugeschnittene und symbolische Veranstaltung zum Auftakt des Internationalen Jahres der Zusammenarbeit im Bereich Wasser wird am Hauptsitz der UNESCO stattfinden. Während dieser Veranstaltung wird das beste Motto für die Zusammenarbeit im Bereich Wasser bekanntgegeben und im Beisein der UNESCO-Generaldirektor Irina Bokova offiziell übernommen. Der Schöpfer des besten Mottos, der durch den Motto-Wettbewerb von UN-Wasser ausgewählt wird, wird ebenfalls während der Veranstaltung gewürdigt.
  • Weltwassertag
    22. März 2013
    Ein interaktiver Dialog mit hochrangigen Vertretern wird anlässlich der 67. Sitzung der UN-Generalversammlung in New York am 22. März 2013 einberufen werden, um das Internationale Jahr der Zusammenarbeit im Bereich Wasser 2013 und den 20. Jahrestag der Ausrufung des Weltwassertags zu begehen.
  • Weltwasserwoche
    1. - 6. September 2013, Stockholm, Schweden
    Die diesjährige Veranstaltung für Wasserexperten aus der ganzen Welt wird 2013 der „Zusammenarbeit im Bereich Wasser“ gewidmet sein. www.worldwaterweek.org