Woche 24 - Angola, Mosambik

10 Juni - 31 Dezember 1969

Anregungen zu Dank und Fürbitte

Wir danken für:

  • die Vereinten Nationen, besonders für das Welternährungsprogramm, und für andere Organisationen, die den Menschen in Angola und Mosambik helfen.

  • die Kirchen, die den vom Bürgerkrieg zerschlagenen Menschen weiterhin Hoffnung geben.

  • die Bemühungen, den Dialog zwischen den sich bekämpfenden Gemeinschaften offen zu halten.

  • für die Bauern, die es riskieren, die Felder zu bepflanzen, obwohl sich dort Landminen befinden.

Wir bitten um für:

  • den Wiederaufbau dieser Länder, die vom Bürgerkrieg zerstört wurden.

  • die, die obdachlos wurden oder die als Flüchtlinge ihre Heimat verlassen mussten.

  • die vielen tausend Menschen, die durch Landminen Gliedmaßen verloren haben, und für die Menschen, die sie in den kommenden Jahren pflegen müssen.

  • Kinder, die niemals den Frieden gekannt haben, und die vom Krieg traumatisiert sind.

  • eine gute Ausgewogenheit an Regen und Sonnenschein, damit die Saat wächst.

  • mehr Lebensmittel und niedrigere Preise, damit die Armen es sich leisten können, sich und ihre Familien zu ernähren.

  • alle, die an HIV und AIDS leiden, für ihre Familien und ihre Gemeinschaften.

  • ein Ende der internationalen Schuldenlast.

 

Gebet 

Wir danken dir aus ganzem Herzen, o Gott,

für dein machtvolles Geschenk der Hoffnung

in scheinbar hoffnungslosen Situationen.

Wir danken dir für deinen Frieden

in den Herzen und im Denken aller Männer und Frauen

in diesem Teil Afrikas,

die glauben, dass du der lebendige Gott bist,

der schnell Rettung bringt in Zeiten der Gefahr.

Du herrschst über alles,

du lenkst den Lauf und das Schicksal der Welt.

 

(Joao Makondekwa, Angola)