Woche 42 - Bangladesch, Bhutan, Nepal

14 Oktober - 31 Dezember 1969

Anregungen für Dank und Fürbitte

Wir danken für:

  • die Schönheit der Berge, Flüsse und Wälder.
  • die Christinnen und Christen, die zusammenarbeiten, um den Armen zu dienen.
  • die Menschen, die zur Hilfe bereit waren während vieler Flutkatastrophen in Bangladesch und zugunsten der Opfer von Arsen-verseuchtem Trinkwasser.
  • die Menschen, die sich für die Rechte von Frauen und Mädchen einsetzen.
  • die königlichen bengalischen Tiger, die Weißbrauengibbons (die singenden Affen) und die Maina-Vögel.
  • süßen Joghurt (misti dhohi), grünes Kokosnusswasser, Mangos, scharfes Currypulver und Reis.

Wir bitten um/für:

  • ein Nachlassen der politischen Auseinandersetzungen, der Gewalt und des Terrorismus.
  • die politischen Führer, die ihr politischens Handeln an den Anliegen der Menschen ausrichten.
  • die Frauen, damit sie geachtet werden und ihre Arbeit gewürdigt wird.
  • die Kinder, die arbeiten müssen, um ihre Familien zu versorgen, und für die Mädchen und Jungen, die entführt oder verkauft werden, um in der Sexindustrie missbraucht zu werden.
  • die Stärkung der Christinnen und Christen, die als Minderheit unter ihren Mitmenschen leben, die als Muslime, Buddhisten und Hindus leben.
  • die Menschen, die zu Opfern von Flutkatastrophen, Erdrutschen, tropischen Stürmen und Erdbeben geworden sind.
  • die Menschen, insbesondere die staatenlosen Rohingyas, die zu Flüchtlingen wurden und die innerhalb ihrer Heimatländer fliehen mussten, damit sie Unterkunft, Essen und eine neue Lebensgrundlage finden.

GEBET

O mitleidsvoller Gott,
ich hätte gerne Gewalt über den Sturm,
ebenso ein sicheres Haus,
ein Leben, das vor Stürmen geschützt ist.

Aber hilf mir, dass ich mit den Stürmen leben kann,
gemeinsam mit Freunden Schutz finde.

Sieh dir an, wie meine Pläne zerbrochen sind,
aber nicht mein Leben,
das ich wieder und wieder aus dem Nichts aufbaue.