ÖRK-Generalsekretär besucht Palästina/Israel, Juni 2007

Der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen, Pfr. Dr. Samuel Kobia, hat zusammen mit einer ökumenischen Delegation vom 21.-26. Juni 2007 Mitgliedskirchen und christliche Gemeinschaften in den besetzten palästinensischen Gebieten und in Israel besucht. Dieser Besuch fand unmittelbar nach der Eröffnung (in Amman, Jordanien) des vom ÖRK geförderten Ökumenischen Forums für Palästina und Israel statt. Sie sollten die Solidarität der Kirchen in aller Welt mit den Kirchen im Heiligen Land bezeugen und die Besorgnis über die Zukunft der beiden vom israelisch-palästinensischen Konflikt betroffenen Völker zum Ausdruck bringen. Pressemeldungen zu diesem Besuch finden Sie hier und hier.

Die Besuchsreise des Generalsekretärs des Ökumenischen Rates der Kirchen, Samuel Kobia, und einer kleinen ökumenischen Delegation nach Palästina/Israel diente auch dazu, sich vor Ort ein Bild von den Schwierigkeiten zu machen, unter denen die Palästinenser seit der israelische Besetzung ihrer Gebiete leben müssen. Zur Fotogalerie

 

 

Auf dem kleinen Zipfel Erde, den die Christen das heilige Land nennen, gibt es zahlreiche Orte, an denen der Himmel der Erde besonders nahe zu sein scheint. Der Besuch, den der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Samuel Kobia, zusammen mit einer kleinen ökumenischen Delegation im Juni 2007 in Palästina/Israel durchführte, begann in der Grabeskirche in Jerusalem. Zur Fotogalerie

 

Zu dem Besuch, den der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Samuel Kobia, zusammen mit einer kleinen ökumenischen Delegation im Juni 2007 in Palästina/Israel durchführte, gehörten auch Begegnungen mit den Oberhäuptern der Kirchen in Jerusalem und anderen religiösen Verantwortlichen.

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Ein Konflikt - wie der in Palästina und Israel - mag aus der Ferne abstrakt erscheinen, für diejenigen, die nur durch Medienberichte mit ihm in Berührung kommen. Aber die Realität des Konflikts ist eingegraben in die Lebensgeschichten, Gesichter und Stimmen der Menschen, die auf die eine oder andere Weise persönlich betroffen sind. Dasselbe gilt für die Aussichten auf einen Frieden.

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