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Bewahrung der Schöpfung und Klimagerechtigkeit

Im Mittelpunkt der Arbeit des ÖRK zum Thema Klimawandel stehen die Bewahrung der Schöpfung und Gerechtigkeit. Die Bibel lehrt, die Menschheit als Teil der einen Schöpfung zu verstehen, und ruft zur Sorge für den Garten Eden auf (1.Mose 2,15). Der Gott der Bibel ist ein Gott der Gerechtigkeit, der die verwundbarsten seiner Geschöpfe beschützt, liebt und für sie sorgt.

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Im Regenwald des Amazonas, einem heilige Ort für 34 Millionen Menschen, stöhnt Gottes Schöpfung, denn das Amazonasgebiet leidet unter wachsender Ungleichheit, zunehmender Aneignung von Land, vermehrter Okkupationswirtschaft und einer Lockerung der Umweltschutzgesetze, während seine Beschützer zunehmend kriminalisiert und ermordet und, angestiftet von der Agrarindustrie, immer mehr Brände gelegt werden - und das alles wird durch Missionierung noch verschlimmert.

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Die Veröffentlichung der neuen Handreichung zum Feiern für die Zeit der Schöpfung wurde ergänzt durch ein am 8. Juni veranstaltetes Webinar zum Thema „Jubeljahr für die Erde: Neue Rhythmen, neue Hoffnung“, das Möglichkeiten für die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen christlichen Traditionen und deren Wege zur zukünftigen Bewahrung unseres Planeten eröffnete.

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Im Folgenden nimmt der geschäftsführende Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Priester Prof. Dr. Ioan Sauca, Stellung zu einem Offenen Brief an die weltweite Ökumene zur „Wuppertaler Erklärung“, der im Juni 2019 veröffentlichten Botschaft einer Konferenz, zu der Vertreterinnen und Vertreter aus zahlreichen Ländern und verschiedenen Konfessions- und Glaubenstraditionen in Wuppertal, Deutschland, zusammengekommen waren, um die tiefgreifende globale ökologische Krise zu erörtern.

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In einer zum Weltwassertag am 22. März angestellten Betrachtung denkt der Ökumenischer Rat der Kirchen (ÖRK) über die Wichtigkeit des Händewaschens inmitten der COVID-19-Pandemie nach.

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Am Weltwassertag, der am 22. März begangen wird, veröffentlichen der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) und ACT Alliance eine gemeinsame Erklärung, in der sie Kirchen und glaubensbasierte Organisationen nachdrücklich dazu auffordern, zu gewährleisten, dass Menschen Zugang zu ausreichend sauberem und erschwinglichem Wasser haben, um ihren Bedarf für Körper und Haushalt zu decken, wozu auch das Händewaschen zählt.

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Die Bischöfe der Kirche von Schweden haben ein neues Bischofsschreiben zum Klimanotstand herausgegeben, das wissenschaftliche Erkenntnisse und Seelsorge, Theologie und konkrete Appelle bündelt.

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Die Pazifikinseln leiden nicht nur heute noch unter den dauerhaften Folgen der über einen Zeitraum von 50 Jahren durchgeführten Atomwaffentests, sondern sie sind auch die Region, in der die hochbrisanten Folgen des Klimawandels am schnellsten spürbar werden dürften. Dies erfuhr die Kommission der Kirchen für internationale Angelegenheiten (CCIA) des Ökumenischen Rates der Kirchen auf ihrer Tagung diese Woche in Brisbane.

CCIA-Tagung in Brisbane setzt Prioritäten für die Region Pazifik

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Die Auswirkungen des Klimawandels und die Spätfolgen der Atomwaffentests in den Ländern der Pazifik-Region auf die Gesundheit und die Umwelt gehören zu den Themen, die auf der Tagung der Kommission der Kirchen für internationale Angelegenheiten (CCIA) vom 19. bis zum 21. Februar in Brisbane, Australien erörtert werden.

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Die britische Hilfsorganisation Christian Aid hatte Komponistinnen und Komponisten und Musikerinnen und Musiker aus aller Welt damit beauftragt, ein Stück für Orchester zu komponieren, das durch den Klimawandel inspiriert ist. Das 12 Minuten lange Stück „Song of the Prophets: A Requiem for the Climate“ (Lied der Propheten – Ein Requiem für das Klima) wird vom Chineke! Orchestra komponiert, dem nachgesagt wird, das erste Orchester Europas zu sein, dessen Mitglieder hauptsächlich nicht-weißer Hautfarbe sind und ethnischen Minderheiten in Europa angehören. Das Stück wird im Rahmen der Christian Aid-Woche vom 12. bis 18. Mai in der St. Paul‘s Cathedral uraufgeführt werden.